Vom 10.-19.10. treffen wir uns zu einer intensiven Bauwoche in Bruchhausen-Vilsen.
Geplant sind das Anheben von ca. 30 m des einseitig abgesackten Gleises 34 vor der Abstellhalle Heiligenberg, sowie der Zuammenbau zweier S 49 Weichen auf neuen Schwellen, als Ersatz für die Weichen 3 und 7 in Gleis 1 im Bf Bruchhausen Vilsen.
Bereits Ende Juni trifft sich eine kleine Gruppe, um die quasi im Dornröschenschlaf neben der Halle lagernden Teile zu sichten und zu bergen; hierbei wieder eine große Hilfe unser "Friedhelm" mit seinem Hydraulikkran!
Bodo, Kalle, Regine und Jens bei der wohl verdienten Kuchenpause; Klaus drückt gerade auf den Auslöser.
Im Hintergrund erkennt man den zugewucherten Stapel Weichenteile.
Die ersten Weichenteile liegen, nachdem die meisten Rippenplatten demontiert sind, zwischen Gleis 1c und 18 bereit zum Zugriff.
Neben der Halle gestapelt diverses Kleineisen, wobei die Rippenplatten vor dem erneuten Einbau noch zu entrosten sind.
Am Freitag den 10.10.25 fahren wir mit der V 3 gegen Mittag für vorbereitende Arbeiten nach Heiligenberg. Jessica, vorne auf der Lok, unterstützt Robert beim Rangieren.
Während Jan und Birgit mit dem Freigraben von Gleis 34 anfangen, gelingt Regine diese schöne Naturaufnahme!
Wir holen "Welli" (Wagen 56) vor; dieser wird für eine Sonderfahrt am Sonntag benötigt.
Der geplante Minibaggereinsatz kann wegen Erkrankung des Bedieners leider nicht stattfinden; dem Kollegen weiter gute Besserung!
So ist händische Arbeit angesagt. Birgit, Robert, Jessica und Jan legen ein erstes Stück von Gleis 34 frei.
Vor der Rückfahrt nach B-Vilsen freuen sich Robert, Jessica, Birgit und Jan über einen ersten Erfolg; auch ohne Bagger erscheint uns die Arbeit machbar!
Am Samstagmorgen 11.10. erreicht unser Bauzug aus V 3, Wg 161, Wg 123 und Skl den Bf Heiligenberg. Während der Zug am Rottenschuppen stehen bleibt, macht sich Bodo mit dem Skl auf in den "Grund", nach Gleis 34.
Das am Gleis wuchernde Gestrüpp ist mit dem Bagger ruckzuck entfernt. Am Tag vorher haben wir noch mühsam geschnibbelt.
Welch eine Idylle!
Bodo baggert die Grasnarbe weg. Dann können Regine, Jan, Konrad und Klaus die Schwellen frei graben.
Derweil lagern Jens, Jan, Birgit und Bernhard Material im Rottenschuppen ein; Konrad und Jürgen schauen zu.
Bernhard im inzwischen frei gelegten Gleis. Die Schräglage des Gleises ist hier sehr gut zu erkennen.
Nach dem Freilegen stellt sich heraus, dass auch etwa 15 Schwellen auszuwechseln sind.
Klaus, Bernhard und Robert tragen eine Altschwelle aus dem Gleis.
Jan und Konrad entrosten die Schienenplatten vor dem Einbau. Unschwer ist der Zustand der ausgebauten Schwellen zu erkennen.
Bodo und Regine körnen, mit Hilfe der Schablone, die Bohrlöcher in den neuen Holzschwellen an.
Während Birgit und Bernhard die Schwellenfächer auskoffern, .....
..... schleppen Jan, Klaus, Robert und Jens die neuen Schwellen heran.
Konrad, im Hintergrund, konserviert vor dem Einbau Schrauben und Platten.
Jan und Robert beim Eindrehen der Schwellenschrauben mit der Schraubmaschine.
Mit der Brechstange hindert Jan die Schwellen am Verdrehen.
Was findet Konrad nur an dem Erdhaufen so interessant? .......
.... Aha, wir haben eine 1:87 Zuschauerin!
Damit endet der Samstag.
Sonntag den 12.10.2025
Neben der Halle der am Vortag ausgelegte Schwellensatz für die zukünftige Weiche 3; das läßt zumindest die zu erwartenden Arbeit erahnen!
Nach einem kurzen Gespäch zwischen Jens, dem Organisator der Woche, und Robert, dem Tf fahren wir los.
Einfach schön, die herbstliche Atmosphäre im Bf Heiligenberg!
Gleis-/Weichenbauwoche im Herbst 2025
- RobertAngerhausen
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Gleis-/Weichenbauwoche im Herbst 2025
Zuletzt geändert von RobertAngerhausen am Mi 3. Dez 2025, 09:47, insgesamt 15-mal geändert.
- RobertAngerhausen
- Beiträge: 213
- Registriert: Di 13. Mai 2008, 18:07
Gleis-/Weichenbauwoche im Herbst 2025 Teil II
Fortsetzung Sonntag 12.10.2025
In Heiligenberg machen wir am Gleis 34 weiter. Der Skl steht auf Gleis 31 um die Stopfmaschine ans Tageslicht zu holen. Mittig im Bild Wg. 123 mit diversen Dingen, die noch wegzuräumen sind.
Vorne auf dem Wagen liegt die Mallet-Stehkesselrückwand.
Nach dem Anheben und Ausrichten des Gleises kommt am späten Vormittag die Stopfmaschine zum Einsatz, bedient von May und Klaus.
Ich verabschiede mich derweil für ein paar Stunden von der Baustelle, um einen Sonderzug zu fahren.
Die Gruppe reist stilecht mit dem T 1 auf der Normalspur an. Zur Weiterfahrt stehen der T 44 mit dem Packwagen 56 (Welli) auf Gleis 11a in Bruchhausen-Vilsen bereit.
In Vilsen Ort empfängt "Rotkäppchen" Harald Kindermann (der Vereinsgründer) den Zug in passender Uniform. Wolf-Jobst Siedler (der 1. Vorsitzende) begleitet die Fahrt als Zugführer und Erklärer.
Fotohalt an der Vilser Heide
Auch im Bf Heiligenberg macht sich die Zuggarnitur gut; so könnte es vor ca. 70 Jahren bei der HSA ausgesehen haben!
Trotz des Herbstes gibt es noch Blüten zu sehen; Weiche 1 in Asendorf.
Auch auf der Rückfahrt beim Halt in Vilsen Ort ein Blick über den Führerstand
Als ich in Heiligenberg wieder dazustoße, ist Gleis 34 fertig gestopft. Jens, Alexander und Martin decken es mit Grassoden ein.
Einsam, aber nicht verlassen; unser "Hotel 49" (Wg 161) steht in Gleis 2.
Drinnen lassen sich Klaus, Konrad, May, Alexander und Martin das von Andrea gebackene Spritzgebäck schmecken.
Kurz vor Feierabend blicken wir auf die fast fertige Baustelle. Das war es dann mit Gleisarbeiten in Heiligenberg!
Am Montag den 13.10.2025 geht es in B-Vilsen weiter.
Bodo, Konrad, Klaus, Jens, Robert und May besprechen nach dem Frühstück das weitere Vorgehen.
Im Bf gibt es nämlich eine weitere Baustelle. Der Leitungsbau für die Waschplatten, geht teils unter den Gleisen durch und tangiert unseren Montageplatz.
Wieder einmal ist es May, die mit unermüdlichem Eifer den Vibrationsstopfer bedient, "mit Schotter gefüttert" von Konrad.
Auf der "Luftaufnahme" sind die Baustellen gut zu erkennen; der Weichenschwellensatz ist auf Gleis 14 ausgelegt.
Die Zungenvorrichtungen liegen auf den Schwellen. Jens und Joachim besprechen wie es weitergeht.
Konrad macht das Nachschneiden der Gewinde offensichtlich Spaß.
Hunderte Hakenschrauben und Muttern müssen so bearbeitet werden.
Und da sitzt unser Künstler! Jens vor dem "Gemälde" der Weiche!
So sieht die von Ihm angefertigte Zeichnung aus.
Sven beobachtet Joachim, Jessica und Jens beim Messen der Spurweite und Ausrichten der Schienen.
So sieht der auf maß gebrachte Weichenanfang von oben aus! An drei Stellen sind die Lehrschwellen zur Spureinstellung gut zu erkennen.
Robert und Jessica verteilen die Schrauben und die Federringe. Joachim beseitigt die Bohrspäne und May produziert mit der Bohrmaschine neue Späne.
18:57 Uhr: Zum Feierabend werden wir mit einem schönen Sonnenuntergang belohnt.
Dienstag 14.10.2025
Als erstes montieren wir die ziemlich schwere Schwelle für den Stellbock.
In Heiligenberg machen wir am Gleis 34 weiter. Der Skl steht auf Gleis 31 um die Stopfmaschine ans Tageslicht zu holen. Mittig im Bild Wg. 123 mit diversen Dingen, die noch wegzuräumen sind.
Vorne auf dem Wagen liegt die Mallet-Stehkesselrückwand.
Nach dem Anheben und Ausrichten des Gleises kommt am späten Vormittag die Stopfmaschine zum Einsatz, bedient von May und Klaus.
Ich verabschiede mich derweil für ein paar Stunden von der Baustelle, um einen Sonderzug zu fahren.
Die Gruppe reist stilecht mit dem T 1 auf der Normalspur an. Zur Weiterfahrt stehen der T 44 mit dem Packwagen 56 (Welli) auf Gleis 11a in Bruchhausen-Vilsen bereit.
In Vilsen Ort empfängt "Rotkäppchen" Harald Kindermann (der Vereinsgründer) den Zug in passender Uniform. Wolf-Jobst Siedler (der 1. Vorsitzende) begleitet die Fahrt als Zugführer und Erklärer.
Fotohalt an der Vilser Heide
Auch im Bf Heiligenberg macht sich die Zuggarnitur gut; so könnte es vor ca. 70 Jahren bei der HSA ausgesehen haben!
Trotz des Herbstes gibt es noch Blüten zu sehen; Weiche 1 in Asendorf.
Auch auf der Rückfahrt beim Halt in Vilsen Ort ein Blick über den Führerstand
Als ich in Heiligenberg wieder dazustoße, ist Gleis 34 fertig gestopft. Jens, Alexander und Martin decken es mit Grassoden ein.
Einsam, aber nicht verlassen; unser "Hotel 49" (Wg 161) steht in Gleis 2.
Drinnen lassen sich Klaus, Konrad, May, Alexander und Martin das von Andrea gebackene Spritzgebäck schmecken.
Kurz vor Feierabend blicken wir auf die fast fertige Baustelle. Das war es dann mit Gleisarbeiten in Heiligenberg!
Am Montag den 13.10.2025 geht es in B-Vilsen weiter.
Bodo, Konrad, Klaus, Jens, Robert und May besprechen nach dem Frühstück das weitere Vorgehen.
Im Bf gibt es nämlich eine weitere Baustelle. Der Leitungsbau für die Waschplatten, geht teils unter den Gleisen durch und tangiert unseren Montageplatz.
Wieder einmal ist es May, die mit unermüdlichem Eifer den Vibrationsstopfer bedient, "mit Schotter gefüttert" von Konrad.
Auf der "Luftaufnahme" sind die Baustellen gut zu erkennen; der Weichenschwellensatz ist auf Gleis 14 ausgelegt.
Die Zungenvorrichtungen liegen auf den Schwellen. Jens und Joachim besprechen wie es weitergeht.
Konrad macht das Nachschneiden der Gewinde offensichtlich Spaß.
Hunderte Hakenschrauben und Muttern müssen so bearbeitet werden.
Und da sitzt unser Künstler! Jens vor dem "Gemälde" der Weiche!
So sieht die von Ihm angefertigte Zeichnung aus.
Sven beobachtet Joachim, Jessica und Jens beim Messen der Spurweite und Ausrichten der Schienen.
So sieht der auf maß gebrachte Weichenanfang von oben aus! An drei Stellen sind die Lehrschwellen zur Spureinstellung gut zu erkennen.
Robert und Jessica verteilen die Schrauben und die Federringe. Joachim beseitigt die Bohrspäne und May produziert mit der Bohrmaschine neue Späne.
18:57 Uhr: Zum Feierabend werden wir mit einem schönen Sonnenuntergang belohnt.
Dienstag 14.10.2025
Als erstes montieren wir die ziemlich schwere Schwelle für den Stellbock.
Zuletzt geändert von RobertAngerhausen am Mi 3. Dez 2025, 10:05, insgesamt 9-mal geändert.
- RobertAngerhausen
- Beiträge: 213
- Registriert: Di 13. Mai 2008, 18:07
Gleis-/Weichenbauwoche im Herbst 2025 Teil III
weiter am Dienstag 14.10.2025
Um ein Scheibchen müssen die Schienen gekürzt werden; Jens beim vorgezogenen Sylvesterfeuerwerk.
Leider hat der Schienentrennjäger, sehr zu unserem Verdruß, dann gestreikt. Weil wir für S 49 Schienen keinen weiteren Trennjäger haben, müssen wir um die fehlenden Schnitte herum planen. Zeitlich wirft uns das zurück und trübt auch ein wenig die Stimmung.
Aber, es gibt ja auch anderes zu tun! Robert beim Entrosten der Hakenplatten mit dem Nadelhammer und Konrad weiterhin beim Nachschneiden der Gewinde
Die Zungenvorrichtungen sind auf den ersten Schwellen verschraubt. Jessica bohrt weitere Schraubenlöcher.
Klaus und Konrad setzen Hakenplatten, Klemmplatten und Hakenschrauben nach entsprechender Konservierung an der Schiene zusammen.
Kleine Verschnaufpause; das Herzstück liegt kurz vor dem Einbauort.
Fertig für Heute, nachdem das Herzstück seinen Platz gefunden hat!
Jessica, Kalle, Jens und Robert werden von Klaus beim Feierabend "erwischt".
Die Rotte des Tages präsentiert sich dem Fotographen.
Heute sind dabei: Anton, Theo, Kalle, Titus (unser Jüngster), Robert, Jens, Jürgen, Guido, Regine, Nils, Jessica, Hauke, Klaus, Konrad
Mittwoch 15.10.2025
Den ganzen Vormittag Bohren und Schrauben wir; die Weiche wird langsam!
Endlich wieder Feuerwerk! Guido, am frühen Nachmittag, mit dem aus der Reparatur zurückgekommenen Trennjäger
Während Jens das Gleis auf Spur bringt, montieren Klaus und Joachim die Lehrschwelle.
Und endlich kann unser "Schwarzmaler" Joachim seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen!
Vor der Zwischenlagerung an der Ladestraße drehen Jürgen und Guido die auf Robelachsen verladenen Zungen in Einbaurichtung; wofür eine Drehscheibe doch gut ist!
Bis kurz vor dem Dunkelwerden bohren und montieren wir weiter, und das nicht immer bei trockener Witterung.
Donnerstag 16.10.2025
Nach dem Frühstück werden die restlichen Schrauben eingedreht.
Während Robert noch schraubt, zerlegen Joachim, Helmut, Jens und Klaus die Weiche zum Einlagern.
Titus bereitet die Schrauben für die nächste Weiche vor.
Noch keine 10 Uhr und die Weiche ist fast zerlegt.
Aber eigentlich wollten wir schon viel weiter sein........
12 Uhr; die Schienen für die nächste Weiche liegen neben dem Montageplatz. Nils bringt mit dem Stapler die Schwellenpakete heran.
Konrad immer wieder unermüdlich beim Nachschneiden der Gewinde, diesmal unterstzützt von Joachim.
Jessica markiert an den Schwellen die Schienenfußkante. Klaus und Robert können sie Schwellen so in die Flucht rücken.
Regine liest die Schwellenabstände von der Zeichnung ab, .......
....damit Joachim die Schwellen in den richtigen Abstand legen kann.
Zur Mittagspause, mit Regen, liegt der Schwellensatz fertig.
Vor der Halle warten die Robelachsen auf den nächsten Transportauftrag.
Bei strahlendem Sonnenschein lassen sich die Schienen um so schneller auf die Schwellen legen!
Joachim, Joachim, Konrad und Helmut stellen die Übersetzgeräte um.
Um ein Scheibchen müssen die Schienen gekürzt werden; Jens beim vorgezogenen Sylvesterfeuerwerk.
Leider hat der Schienentrennjäger, sehr zu unserem Verdruß, dann gestreikt. Weil wir für S 49 Schienen keinen weiteren Trennjäger haben, müssen wir um die fehlenden Schnitte herum planen. Zeitlich wirft uns das zurück und trübt auch ein wenig die Stimmung.
Aber, es gibt ja auch anderes zu tun! Robert beim Entrosten der Hakenplatten mit dem Nadelhammer und Konrad weiterhin beim Nachschneiden der Gewinde
Die Zungenvorrichtungen sind auf den ersten Schwellen verschraubt. Jessica bohrt weitere Schraubenlöcher.
Klaus und Konrad setzen Hakenplatten, Klemmplatten und Hakenschrauben nach entsprechender Konservierung an der Schiene zusammen.
Kleine Verschnaufpause; das Herzstück liegt kurz vor dem Einbauort.
Fertig für Heute, nachdem das Herzstück seinen Platz gefunden hat!
Jessica, Kalle, Jens und Robert werden von Klaus beim Feierabend "erwischt".
Die Rotte des Tages präsentiert sich dem Fotographen.
Heute sind dabei: Anton, Theo, Kalle, Titus (unser Jüngster), Robert, Jens, Jürgen, Guido, Regine, Nils, Jessica, Hauke, Klaus, Konrad
Mittwoch 15.10.2025
Den ganzen Vormittag Bohren und Schrauben wir; die Weiche wird langsam!
Endlich wieder Feuerwerk! Guido, am frühen Nachmittag, mit dem aus der Reparatur zurückgekommenen Trennjäger
Während Jens das Gleis auf Spur bringt, montieren Klaus und Joachim die Lehrschwelle.
Und endlich kann unser "Schwarzmaler" Joachim seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen!
Vor der Zwischenlagerung an der Ladestraße drehen Jürgen und Guido die auf Robelachsen verladenen Zungen in Einbaurichtung; wofür eine Drehscheibe doch gut ist!
Bis kurz vor dem Dunkelwerden bohren und montieren wir weiter, und das nicht immer bei trockener Witterung.
Donnerstag 16.10.2025
Nach dem Frühstück werden die restlichen Schrauben eingedreht.
Während Robert noch schraubt, zerlegen Joachim, Helmut, Jens und Klaus die Weiche zum Einlagern.
Titus bereitet die Schrauben für die nächste Weiche vor.
Noch keine 10 Uhr und die Weiche ist fast zerlegt.
Aber eigentlich wollten wir schon viel weiter sein........
12 Uhr; die Schienen für die nächste Weiche liegen neben dem Montageplatz. Nils bringt mit dem Stapler die Schwellenpakete heran.
Konrad immer wieder unermüdlich beim Nachschneiden der Gewinde, diesmal unterstzützt von Joachim.
Jessica markiert an den Schwellen die Schienenfußkante. Klaus und Robert können sie Schwellen so in die Flucht rücken.
Regine liest die Schwellenabstände von der Zeichnung ab, .......
....damit Joachim die Schwellen in den richtigen Abstand legen kann.
Zur Mittagspause, mit Regen, liegt der Schwellensatz fertig.
Vor der Halle warten die Robelachsen auf den nächsten Transportauftrag.
Bei strahlendem Sonnenschein lassen sich die Schienen um so schneller auf die Schwellen legen!
Joachim, Joachim, Konrad und Helmut stellen die Übersetzgeräte um.
Zuletzt geändert von RobertAngerhausen am Mi 3. Dez 2025, 13:21, insgesamt 9-mal geändert.
- RobertAngerhausen
- Beiträge: 213
- Registriert: Di 13. Mai 2008, 18:07
Gleis-/Weichenbauwoche im Herbst 2025 Teil IV
Fortsetzung Donnerstag 16.10.2025
Die Stimmung ist gut, wie man unschwer erkennen kann. Klaus, Jessica und Jens beim Einrichten der Spurweite mit Schmalspur- und Normalspurspurmaß.
Mit dem Nadelhammer beseitigt Helmut den Rost auf den Schienenfüßen.
Springt sie an? Alle Augen und Ohren sind auf die Schraubmaschine gerichtet!
Im Vordergrund sind die vielen einzudrehenden Schrauben zu sehen.
Die Maschine läuft und Jessica schraubt und schraubt und ....
Jens, Konrad und Klaus richten mit der Lehrschwelle die Spurweite ein.
Freitag 17.10.2025
Auch am nächsten Tag wieder und wieder Bohren, diesmal ist Klaus damit befasst.
Gegen Mittag ist schon gut zu erkennen, was es werden soll!
So ganz nebenbei sägt Theo die ersten Form 23 Schienenstücke für den Maustag 2026.
Alt und Jung beim "Konfektionieren" der Schwellenschrauben. Titus und Konrad bei der Arbeit
Ein Regenschauer -mal wieder- läßt uns unter das Dach flüchten. Gut daß unsere Baustelle neben der Halle liegt!
Stilleben:
Die Handschuhe stehen quasi alleine auf den Feuerbüchsstehbolzen am alten Hoyakessel.
Zum Feierabend das obligatorische Gruppenfoto
Nach dem Tag recht zuversichtlich schauen in die Kamera: Guido, Klaus, Jan, Joachim, Theo, Anton, Jens, Robert, Joachim, Regine und Helmut
Da eine wichtige Person fehlt, noch mal ein Foto mit Marjenne, die 3. von links, ohne die unsere Küche kalt geblieben wäre!
Zum Feierabend ist die Weiche so gut wie fertig. Die Zungenvorrichtungen liegen schon auf dem Lagerplatz.
Samstag 18.10.20258
Zum Frühstück serviert der Baustellenleiter persönlich die Frühstückseier.
Zur Feier des letzten Meetingstages werden wir mit einem wunderschönen Sonnenaufgang belohnt!
Zügig demontieren wir die Weiche. Alles geht schneller, nach dem "Üben" bei der ersten Weiche.
Um 10:27 Uhr wartet die letzte Schwelle auf die Einlagerung.
Wer hätte das gedacht? Nach 3 Tagen Arbeitszeit für die Montage der ersten Weiche sind wir nun in 2 Tagen mit der zweiten Weiche fertig geworden und ein wenig stolz auf uns!
Hier ist Anton dabei, auch noch das restliche Kleineisen für den späteren Einbau vorzubereiten.
Zwischen den Gleisen liegt das Ergebnis unserer Arbeit und wartet auf den Einbau, vermutlich im Herbst 2026.
Auf der Ladestraße, neben Gleis 12a liegen die fertig montierten Zungenvorrichtungen.
Am Nachmittag steht noch eine Zugfahrt mit der V 3 nach Heiligenberg auf dem Plan. Die Rottenfahrzeuge bringen wir zur Abstellung dort hin.
Bei strahlendem Sonnenschein blicken wir auf die Heiligenberger Kurve.
Wagen 123 entladen wir am Rottenschuppen und nehmen das "Leergut" darauf mit nach Vilsen.
In der Heiligenberger Kurve ein letzter Blick auf unseren Zug und die Restmannschaft.
Eine anstrengende, aber auch interessante Arbeitswoche geht damit zu Ende. Wir haben viel gearbeitet, das gesteckte Ziel erreicht und trotzdem auch Spaß gehabt. Die/der Eine oder Andere haben auch dazugelernt, denn: wann wird schon mal eine Weiche montiert?!
Ein herzliches Dankeschön an Alle, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben und an Jens für die intensive Planung und Vorbereitung!
Ein besonderes Dankeschön allen, die für das leibliche Wohl gesorgt haben, sei es durch den Einsatz beim Einkauf und in der Küche oder auch durch Plätzchen- und Kuchenspenden!
Für alle Interessierten schon mal der Hinweis auf die nächste Arbeitswoche im Frühjahr 2026 (21.-28.3.26). Auch Neueinsteiger*innen sind dabei herzlich willkommen!
Danke für Euer Interesse und bis demnächst!
Die Stimmung ist gut, wie man unschwer erkennen kann. Klaus, Jessica und Jens beim Einrichten der Spurweite mit Schmalspur- und Normalspurspurmaß.
Mit dem Nadelhammer beseitigt Helmut den Rost auf den Schienenfüßen.
Springt sie an? Alle Augen und Ohren sind auf die Schraubmaschine gerichtet!
Im Vordergrund sind die vielen einzudrehenden Schrauben zu sehen.
Die Maschine läuft und Jessica schraubt und schraubt und ....
Jens, Konrad und Klaus richten mit der Lehrschwelle die Spurweite ein.
Freitag 17.10.2025
Auch am nächsten Tag wieder und wieder Bohren, diesmal ist Klaus damit befasst.
Gegen Mittag ist schon gut zu erkennen, was es werden soll!
So ganz nebenbei sägt Theo die ersten Form 23 Schienenstücke für den Maustag 2026.
Alt und Jung beim "Konfektionieren" der Schwellenschrauben. Titus und Konrad bei der Arbeit
Ein Regenschauer -mal wieder- läßt uns unter das Dach flüchten. Gut daß unsere Baustelle neben der Halle liegt!
Stilleben:
Die Handschuhe stehen quasi alleine auf den Feuerbüchsstehbolzen am alten Hoyakessel.
Zum Feierabend das obligatorische Gruppenfoto
Nach dem Tag recht zuversichtlich schauen in die Kamera: Guido, Klaus, Jan, Joachim, Theo, Anton, Jens, Robert, Joachim, Regine und Helmut
Da eine wichtige Person fehlt, noch mal ein Foto mit Marjenne, die 3. von links, ohne die unsere Küche kalt geblieben wäre!
Zum Feierabend ist die Weiche so gut wie fertig. Die Zungenvorrichtungen liegen schon auf dem Lagerplatz.
Samstag 18.10.20258
Zum Frühstück serviert der Baustellenleiter persönlich die Frühstückseier.
Zur Feier des letzten Meetingstages werden wir mit einem wunderschönen Sonnenaufgang belohnt!
Zügig demontieren wir die Weiche. Alles geht schneller, nach dem "Üben" bei der ersten Weiche.
Um 10:27 Uhr wartet die letzte Schwelle auf die Einlagerung.
Wer hätte das gedacht? Nach 3 Tagen Arbeitszeit für die Montage der ersten Weiche sind wir nun in 2 Tagen mit der zweiten Weiche fertig geworden und ein wenig stolz auf uns!
Hier ist Anton dabei, auch noch das restliche Kleineisen für den späteren Einbau vorzubereiten.
Zwischen den Gleisen liegt das Ergebnis unserer Arbeit und wartet auf den Einbau, vermutlich im Herbst 2026.
Auf der Ladestraße, neben Gleis 12a liegen die fertig montierten Zungenvorrichtungen.
Am Nachmittag steht noch eine Zugfahrt mit der V 3 nach Heiligenberg auf dem Plan. Die Rottenfahrzeuge bringen wir zur Abstellung dort hin.
Bei strahlendem Sonnenschein blicken wir auf die Heiligenberger Kurve.
Wagen 123 entladen wir am Rottenschuppen und nehmen das "Leergut" darauf mit nach Vilsen.
In der Heiligenberger Kurve ein letzter Blick auf unseren Zug und die Restmannschaft.
Eine anstrengende, aber auch interessante Arbeitswoche geht damit zu Ende. Wir haben viel gearbeitet, das gesteckte Ziel erreicht und trotzdem auch Spaß gehabt. Die/der Eine oder Andere haben auch dazugelernt, denn: wann wird schon mal eine Weiche montiert?!
Ein herzliches Dankeschön an Alle, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben und an Jens für die intensive Planung und Vorbereitung!
Ein besonderes Dankeschön allen, die für das leibliche Wohl gesorgt haben, sei es durch den Einsatz beim Einkauf und in der Küche oder auch durch Plätzchen- und Kuchenspenden!
Für alle Interessierten schon mal der Hinweis auf die nächste Arbeitswoche im Frühjahr 2026 (21.-28.3.26). Auch Neueinsteiger*innen sind dabei herzlich willkommen!
Danke für Euer Interesse und bis demnächst!

